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24.07.2019, 11:14 Uhr
Brücken schlagen von der Geschichte zur Gegenwart - für eine demokratische Zukunft

Unter diese Überschrift könnte man den Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Manuel Hagel und der Ulmer CDU-Stadträte Barbara Münch und Dr. Thomas Kienle bei Dr. Nicola Wenge, wissenschaftlicher Leiterin des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm e.V. (DZOK) setzen.

 Das Dokumentationszentrum hält mit einer vielfältigen Erinnerungsarbeit in der KZ-Gedenkstätte im Fort Oberen Kuhberg und im Stadtraum die Erinnerung an die Naziverbrechen wach. Außerdem versteht sich das DZOK  mit 15.000 Besuchern im Jahr als ein Zentrum kritischer Information zu zeithistorischen und aktuellen Themen sowie eine Stätte zivilgesellschaftlicher Diskussion. Mit Projekten wie "Man wird ja wohl noch sagen dürfen" und "Was geht mich eure Geschichte an" werden gezielt junge Menschen angesprochen. „In Zeiten von wachsendem Rechtsextremismus und steigender Fremdenfeindlichkeit ist es die Aufgabe von uns Demokraten, ein klares Zeichen für ein offenes und friedliches Europa, Deutschland und Baden-Württemberg zu setzen. Dazu gehört auch, dass wir uns öffentlich kritisch mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und somit Aufklärungsarbeit gerade für die Jugendlichen betreiben. Ich bin sehr froh, dass wir mit dem Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg einen Verein in Ulm haben, der mit seiner Arbeit einen so wertvollen Beitrag zur Aufarbeitung unserer Geschichte leistet“, so der Landtagsabgeordnete Manuel Hagel MdL.
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