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09.05.2011
Zukunft Region Ulm – Gute Rankings – Fluch oder Segen

„Die CDU macht auch in der Opposition weiter gute Politik“, begrüßte  der Vorsitzende des Stadtverbandes der CDU Ulm Dr. Bertram Holz, die Gäste zum Thema Zukunft Region Ulm und fügte hinzu, dass die gute Politik in Zukunft noch besser kommuniziert werden wird.

Herr Willi Böhmer von der SWP Ulm bat dann die Diskussionsteilnehmer, den Finanzbürgermeister der Stadt Ulm, Herr Gunter Czisch und den Präsidenten der Ulmer und baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, Herr Dr. Peter Kulitz um ihre Eingangsstatements und ging hierbei kurz auf das Wahlergebnis ein. Befragt zu den Lehren aus der Wahl, riet Bürgermeister Czisch den gewählten Abgeordneten auch in Zukunft folgende Reihenfolge zu beherzigen: „erst die Stadt/Region, dann die Partei und zum Schluss die Person“.
 

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09.05.2011
Was können wir von der CDU und der neuen Regierung erwarten?
Thomas Strobl, MdB
Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg wird am Dienstag, 17.05.2011, 18.30 Uhr in den Ulmer Stuben, Zinglerstr. 11 über dieses Thema referieren und Sie in eine engagierte Diskussion einbinden.
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08.04.2011
90 Minuten Politik
Bei dieser Veranstaltung der Reihe 90 Minuten Politik wurden die über 80 Zuhörer im Hotel „Ulmer Stube“ von Frau Dr. Stolz begrüßt. Herr Prof. Posch vom Institut für Finanzwirtschaft der Universität Ulm wies sehr eindrucksvoll und verständlich in das Thema ein, wobei er im 16. Jh. mit Spekulationen auf Tulpen begann und über Begriffe wie Leerverkäufe, Optionen und Terminverkäufe zum „Krisenrad“ kam. Ein wichtiger Faktor beim Krisenrad ist das Herdenverhalten. Es beginnt mit einer Neuigkeit, einer „heißen Neuigkeit und mit schnellen Gewinnen am Anfang. Danach kaufen immer mehr, neue, Leute und die Preise steigen (Herdenverhalten). Die Medien nehmen sich das Produkt vor, es gibt einen Trend, besser gesagt eine Blase. Der Trend kippt und Prof. Posch beschrieb die Situation mit einem Zitat von Warren Buffet: „Erst wenn das Wasser aus dem Pool ist, sieht man wer ohne Badehose schwimmt“. Danach kommen die „fallenden Messer“ und dann platzt die Blase.
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08.04.2011
Wie muss eine Politik für Frauen und Männer aussehen ?
Am 22.3. 2011 hatte die Frauen Union zu einer Veranstaltung zu Thema Karriere, Kinder und Küche, ins Bräustüble in Ulm geladen. Zur Diskussion mit den geladenen Gästen hatten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger eingefunden. Frau Uta-Maria Stalder, Vorsitzender der Frauen Union Ulm und Umgebung betonte in Ihrer Begrüßung die große Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Hinblick darauf, dass sowohl Frauen als auch Männer noch stärker als bisher eine berufliche Tätigkeit ausüben und gleichzeitig Kinder aufziehen möchten.

In der Diskussion, moderiert von Barbara Münch, der Vorsitzenden der Frauen Union Alb-Donau/Ulm wurde deutlich, dass verschiedene Faktoren notwendig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Neben ausreichenden und qualitativ hochwertigen Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen, ist auch die Akzeptanz in der Wirtschaft wichtig. Unternehmen sollten sich bezüglich flexibler Arbeitszeiten und der Inanspruchnahme von Erziehungszeiten noch offener zeigen und Pausen für die Betreuung der Kinder dürften nicht gleich als das Aus für Karriereambitionen gesehen werden.
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08.04.2011
Siegfried Keppler spricht dazu im Gemeinderat
Die Ulmer wollen die Straßenbahn. Die positiven Erfahrungen der Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 von der Friedrichsau Messe nach Böfingen und der große Zuspruch der Bürger haben uns bestärkt dem „120 Millionen- Projekt - Linie2“ zuzustimmen.

Das Projekt ist städtebaulich zu verantworten und auch finanzierbar. Der Straßenbahn zwischen dem Eselsberg und dem Kuhberg wird ein 1,4-facher Nutzen attestiert. Sie schneidet damit betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich 40 % besser ab, als eine vergleichbare, nicht mit der Straßenbahn versorgte ÖPNV Verbindung zwischen den beiden große Bildungszentren der Stadt.

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08.04.2011
Eselsberg
Im Baugebiert Türmle am Eselsberg plant die UWS Häuser abzureißen und neu aufzubauen. Aus den derzeit 168 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 8523 Quadratmetern sollen künftig 178 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 14 000 Quadratmetern werden. Doch die Anwohner sehen die Planungen sehr kritisch. Aus diesem Grund machte die CDU-Fraktion bereits Ende Januar eine Ortsbesichtigung. Sie kam damit dem Wunsch der Anlieger nach, die mit den Bebauungsplänen der Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft ganz und gar nicht einverstanden waren. Dass im Bereich der UWS-Wohnungen baulich dringend etwas geschehen muss, darüber waren sich alle einig. Allerdings stießen die Höhe sowie die Dichte der Bebauung in diesem eher dörflichen Gebiet auf breites Unverständnis. Die bisherigen meist 2 ½ geschossigen Häuser sollen durch Gebäude mit Flachdächern und drei Vollgeschossen ersetzt werden. Angesprochen wurden außerdem zu erwartende Verkehrsprobleme sowohl durch fehlende Parkplätze als auch durch eine Zunahme des Verkehrs. Auch eine mögliche Überforderung des bestehenden Abwasserkanalnetzes wurde thematisiert. Die CDU-Fraktion zeigte sich von den Argumenten der Anwohner beeindruckt und versprach, sich in den entsprechenden Gremien und Ausschüssen für eine Höhenreduzierung sowie eine Klärung der angesprochenen Fragen einzusetzen.
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08.04.2011
bittere Wahlniederlage für baden-württembergische CDU

Eine bittere Wahlniederlage musste die baden-württembergische CDU hinnehmen. Trotz hervorragender Leistungsbilanzen bei so zentralen politischen Themenfeldern wie Wirtschaft und Arbeit, Finanzen, Bildung und Forschung, gelang es nicht, die Bürger und Bürgerinnen davon zu überzeugen, dass die bisherige Regierungskoalition auch für die Zukunft die besseren Konzepte hat, um Baden-Württemberg weiter voranzubringen und seinen Spitzenplatz zu behaupten. Zu massiv wirkten in den letzten Wochen vor der Wahl die externen Einflüsse, die die Bürger und Bürgerinnen schlussendlich emotional entscheiden ließen. Zu sehr schürten die unvorstellbaren und unsäglichen Ereignisse in Japan und die vielen schrecklichen Bilder von der Atomkatastrophe die Ängste der Menschen vor der Atomenergie. Dabei gelang es den Spitzenpolitikern nicht, das Moratorium überzeugend und glaubwürdig zu vermitteln. Hinzu kamen kurz vor der Wahl mehr als unglückliche und unverantwortliche Äußerungen von maßgeblichen Politikern zu dieser sensiblen und zukunftsrelevanten Thematik.

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07.02.2011
Die CDU-Fraktion Ulm lädt Sie herzlich ein zum Valentinstanz
am Sonntag, 20.02.2011, 14:00 Uhr
in der Donauhalle Ulm, im Donausaal.
Mit Frau Dr. Monika Stolz, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung,
Familien und Senioren und der Iveco-Bigband, bei Kaffee und Kuchen.
Eintritt frei
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07.02.2011
In der Pauluskirche findet derzeit die 16. Vesperkirche statt, was Pfarrer Rolf Engelhardt zum Anlass nahm, die Gäste im Zeichen des Kreuzes und der Wahrhaftigkeit zu begrüßen. „Wahrhaftig habe stets auch der politische Auftrag zu sein.“ Der Stadtverbandsvorsitzende Dr. Holz ergänzte in seiner Begrüßung, dass Politik auch eines verlässlichen Kompasses bedarf und die Baden-Württembergische Sozialministerin Dr. Monika Stolz hob in dem Zielgruppengespräch mit den anwesenden Kirchengemeinderäten hervor, dass die Antwort hierauf nicht nur gepredigt, sondern vor allem auch vorgelebt werden müsse.
Hermann Gröhe, Jurist, Bundessynodaler, Mitherausgeber der Zeitschrift „chrismon“ und amtierender Bundessekretär der CDU aus Neuss dankte seiner alten Weggefährtin und wie er sagte „Chefin“ Dr. Annette Schavan für die  Einladung in ihren Wahlkreis, die er gerne angenommen habe.
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07.02.2011
In einem Brief an den Oberbürgermeister beantragte die CDU-Fraktion, dass der Ulmer Gemeinderat  das Thema Integration im diesem Jahr zu einem Arbeitsschwerpunkt macht.
Die demografische Entwicklung stellt auch die Stadt Ulm vor große Herausforderungen. Neben einer zahlenmäßigen Verschiebung der Altersgruppen in Richtung der älteren Menschen wird es auch in der Gruppe der Jüngeren Veränderungen geben. Schon jetzt hat jedes zweite Kind im Alter von 6 - 10 Jahren einen Migrationshintergrund und diese Entwicklung wird sich eher noch fortsetzen.
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